3 Fragen, 3 Antworten

Daniel Kusterer (2. Lehrjahr Industriekaufmann):

Was waren für euch bis jetzt die Highlights hier bei Weber?

  • Eines der Highlights in meiner bisherigen Ausbildung war definitiv das „Weber Weihnachtsprojekt“. Wir durften gleich zu Beginn der Ausbildung das Projekt komplett eigenständig umsetzen. Durch das breite Aufgabenspektrum im Projekt konnte man einen guten Überblick über mögliche spätere Tätigkeiten gewinnen und gleichzeitig wurden der Zusammenhalt und die Teamfähigkeit unter uns Azubis gestärkt. Ich für meinen Teil kann sagen, dass das Weihnachtsprojekt uns als Gruppe hat zusammenwachsen lassen, obwohl wir allesamt sehr unterschiedliche Charaktere sind. Das ist für mich persönlich das bisherige Highlight.

Die Firma Weber verspricht ja eine abwechslungsreiche Ausbildung, was sagt Ihr dazu?

  • Man durchläuft in seiner Zeit als Auszubildender alle Abteilungen, in denen man dann für ca. ein bis zwei Monate eingesetzt wird. Dadurch erhält man einen sehr guten Überblick über das Berufsbild der Industriekaufleute. Außerdem gibt es noch eine gesonderte Abteilung für Azubis, die Abteilung „AzubiA“, in der man eigenständig für die Büromaterialversorgung des Unternehmens zuständig ist. Alles in allem ist die Ausbildung bei Weber sehr facettenreich.

 

Max Philipp Köpper (2. Lehrjahr Werkzeugmechaniker):

War die Umstellung von der Schule auf das Arbeitsleben  schwer für euch?

  • Die Umstellung auf das Arbeitsleben war in den ersten Wochen nicht einfach. Das frühere Aufstehen und auch das spätere nachhause kommen war die größte Umstellung für mich. Auch das Stehen den ganzen Tag war eine Umstellung, denn als Schüler war man es ja gewohnt den ganzen Tag zu sitzen. Doch mittlerweile hat man sich sehr gut daran gewöhnt, vor allem die Umstellung vom Sitzen zum Stehen ging am schnellsten und auch an das spätere nachhause kommen hat man sich gut gewöhnt. Das frühe Aufstehen geht auch schon deutlich besser als am Anfang und von daher habe ich mich an die Umstellung recht gut gewöhnt.

Wie beschreibt ihr den Zusammenhalt unter den Azubis?

  • Den Zusammenhalt würde ich als sehr gut beschreiben, denn auch wenn man sich noch nicht so lange kennt helfen wir uns gegenseitig bei allen Problemen. Und auch wenn es mal zu Streit kommt versteht man sich recht schnell wieder und kann wieder zusammen arbeiten.

 

Nils Hofmann (2. Lehrjahr Mechatroniker):

Wie beschreibt ihr den Zusammenhalt unter den Azubis?

  • Der Zusammenhalt unter den gewerblichen Azubis ist im Allgemeinen gut, man hilft sich, wo man kann. Während man zu den kaufmännischen Azubis leider kaum Kontakt hat.

Wie findet ihr die Unterstützung der Kollegen bei schulischen Themen?

  • Die Unterstützung bei schulischen Themen ist durch die höheren Lehrjahre gegeben. Man tauscht sich über Arbeiten und schulische Themen aus und dies hilft einem sehr in der Schule.
Von links: Nils Hofmann, Max Philipp Köpper, Daniel Kusterer

Von links: Nils Hofmann, Max Philipp Köpper, Daniel Kusterer

 

 

 

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